Eltern in ihrem Erziehungsauftrag stärken
Familien zeigenFamilien zeigen, wie Gott ist
Modell FamilieModell Familie - Modellfamilien
GlaubeFamilien sollen den Glauben hochhalten
Vater und Mutter gleich wichtig für Erziehung
Die Bischöfe sind besorgt über einen Niedergang der Werte in vielen vietnamesischen Familien.
... drei Themenbereiche: der theologische Aspekt (Familie und Fortpflanzung); die rechtlich-kulturelle Aspekt (Definition von Familie in den verschiedenen nationalen und internationalen Gesetzgebungen, die rechtlichen und kulturellen Veränderungen) ...
... für die Rechte der Familie demonstrieren ...
... die dauerhafte Ehe als Fundament der Gesellschaft sei heute nicht mehr selbstverständlich.
Jede Ehekrise ist eine „Realität mit zwei Gesichtern“ – sie bedeutet nicht nur Leiden, sondern kann auch eine „Phase des Wachstums“ sein.
Mehr Kindergeld für KinderreicheKindergelderhöhung ab 2009
Frauen geben Glauben weiterIn der Tat spielen vor allem in den orthodox geprägten Ländern die Mütter und Großmütter eine zentrale Rolle in der Glaubensverkündung.
Eltern der kleinen Therese werden selig gesprochenDie Eltern der Heiligen Therese von Lisieux werden selig gesprochen.
Leihmütter sollen in Frankreich legal werden. Der Pariser Senat hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag jetzt verabschiedet.
Am 22. Mai vor dreißig Jahren wurde in Italien die Abtreibung liberalisiert – und bis heute ist die gesellschaftliche Debatte über den entsprechenden Paragraphen 194 nicht abgerissen.
Es lohnt sich, die Großeltern als wichtige „Ressource“ wieder zu entdecken, was die Einübung von Kindern ins Leben und in den Glauben betrifft.
Papst Benedikt XVI. hat sich besorgt über die Krise der Familie in Ungarn und über die öffentliche Anerkennung von homosexuelle Verbindungen geäußert. Die hohe Scheidungsrate und die vielen „Ehen ohne Trauschein“ seien eine große Herausforderung für die Kirche.
Am 25. Juli 1968 veröffentlichte Paul VI. die Enzyklika „Humanae Vitae“ über die künstliche Geburtenregelung.
Wie sich Österreichs Kirche meinte arrangieren zu müssen und warum sie bald ernüchtert war, verdient auch nach 70 Jahren, unter der Lupe betrachtet zu werden.
Eine Gesellschaft, die die eigene Vergangenheit nicht kenne, werde anfällig für ideologische Manipulationen, so der Papst.
Ansprache Papst Benedikts zum Kongress „Frau und Mann – das Humanum in seiner Ganzheit“
Die Erziehung von Kindern ist Aufgabe der Eltern, nicht des Staates.
Die katholische Kirche bietet Kurse zum Thema Liebe und Sexualität für junge Erwachsene von 18 bis 35 Jahren an. Den jungen Menschen solle die Möglichkeit gegeben werden, über diese Themen nachzudenken und die positive Botschaft der Kirche in diesen Bereichen zu entdecken, heißt es in einem Kommuniqué.
Minderjährige Mütter verlieren durch Schwangerschaft und die erste Zeit nach der Geburt meist ein Schuljahr. Damit das nicht zwangsläufig so sein muss, will das Familienministerium minderjährige Mütter mit einer Großelternzeit unterstützen.
Mehrere Bischöfe hatten der Regierung von Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero am Sonntag bei einem christlichen Familientreffen vorgeworfen, mit ihrer Politik den Fortbestand der Familie zu gefährden.
Dass behinderte Kinder bis kurz vor der Geburt getötet werden können, ist ein Skandal.
wir müssen den Familien zur Seite stehen, damit sie ihre Aufgabe wahrnehmen kann
Die Familie ist Spiegel der Göttlichen Dreifaltigkeit.
Dass die Katholiken ihren Mund aufmachen, fordert Kardinal Kasper.
Die moralischen Vorstellungen der Gesellschaft sind durch „systematisch-ideologische Manipulation“ der Sprache gefährdet.
Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat die Familienpolitik der großen Koalition erneut als einseitig verurteilt.
Die künstliche Befruchtung von Frauen ist in Polen gesetzlich nicht verboten. Die seit November amtierende liberal-konservative Regierung erwägt, diese Methode künftig mit öffentlichen Geldern zu fördern. (kna 18.12.2007 mg)
Das Recht des Bürger auf einen würdigen Arbeitsplatz, oder die Betonung der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes, die Betonung der sozialen Marktwirtschaft, wie es jetzt in den Zielen der Union steht: Das ist eine Vermenschlichung dieser Verträge, die jetzt schon weit weg sind von einer Wirtschaftsgemeinschaft, sondern schon ein Haus darstellen, in dem man wohnen kann.
Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte der Metropolit, dass die schleichende Abkehr von der Familie als Grundform gesellschaftlicher Organisation ein gesamteuropäisches und damit auch ein deutsches Problem sei.
Es gehe darum, die Familie „im Sinn der katholischen Tradition” zu unterstützen, so der Erzbischof von Madrid.
Das Nachtstudio vom 9. Dezember 2007 ist von vielen Geschichtspunkten heraus interessant nachzusehen und nachzuhören in der Mediathek der Website des ZDF.
Die Früchte des wirtschaftlichen Aufschwungs fairer verteilen, fordert der eben erschienene „Sozialalmanach 2008” von Caritas Schweiz.
So sieht Waukemicke und Rhode 2007 aus
Friedrich Kühr wird am 19. März 2008 dort veröffentlicht werden
Flyer 2007 Deutsch
Flyer 2007 English
Flyer 2007 Portugues
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